Hauspost Weihnachten Dezember 2025
In dieser Hauspost haben wir für Sie zusammengetragen, was als Weihnachtsgabe originell und selten ist. Wie im letzten Jahr lassen wir dabei unser Angebot an Elektrotechnik und Hartwaren von den Essbaren Landschaften, unserem Schwesterunternehmen unter dem Dach der Hoofschen Stiftung, um einige vor- und gegen-industrielle Lebensmittel bereichern, von denen wir überzeugt sind, dass sie Ihnen und Ihren Angehörigen glückliche, manchmal lang vermisste Geschmacksmomente bescheren werden. Wir wünschen beim Studium unserer Auswahl viel Vergnügen und versprechen so manche Entdeckung. Alle Produkte sind sofort lieferbar.
Mit freundlichen Grüßen

Harald Daub, Stiftungsvorstand

Charlotte Hoof, Stiftungsvorstand
In dieser Hauspost:
- THPG: Stromquelle und Augenzier: Unsere Stromwürfel.
- THPG: Wertiger Bürobedarf aus Europa: Unser Werkzeugladen für Kopfarbeiter.
- THPG: Spenden Behaglichkeit: Jahreszeitliche Angebote.
- THPG: Geschenke, die nicht verstauben: Haushalts- und Alltagswaren von europäischen Qualitätsproduzenten.
- Essbare Landschaften: Mehr als nur süß: Weihnachtliche Lebensmittel.
- Essbaren Landschaften: Leisten geschmackliche Überzeugungsarbeit: Unsere Bestseller.
- Fernab vom Trubel: Urlaub auf Gut Manhagen.
Stromquelle und Augenzier zugleich:
Die THPG-Stromwürfel. Aus massivem Eichenholz oder Porzellan.
Mehrfachstecker verziehen sich in angebrachter Würdigung der eigenen Unansehnlichkeit gerne unter Tische und in andere dunkle Ecken. Diese hier nicht. Sie „prangen“ auf dem Tisch oder daneben. Wir bieten drei Gehäusevarianten. Die Bestückung der Würfel können Sie frei wählen; hier zeigen wir Modelle mit vier Steckdosen.
Massives Eichenholz.
Der Vorgänger wurde in einem Stück aus dem Stamm gesägt (trug daher noch den treffend rustikalen Namen „Strom-Klotz“), konnte mit der Zeit und fortschreitender Trocknung jedoch Risse ausbilden. Das neue Modell haben wir daher aus drei massiven Eichenbohlen verleimen lassen. Maße: 15 x 15 x 15 cm. Gewicht: ca. 2100 g.

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Porzellan weiß.
Die gesinterte Keramik ist vollkommen alterungsresistent und dank üppigem Materialeinsatz nahezu unverwüstlich. Materialstärke: bis zu 5 mm, Gewicht: ca. 1900 g. Maße: 14 x 14 x 14 cm.

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Porzellan schwarz.
Derselbe Korpus nur mit schwarzer Glasur.
Der Werkzeugladen für Kopfarbeiter.
Es ist mehr Liebhaberei (samt eines ästhetisch höheren Eigenversorgungbedürfnisses bei unserem sogenannten „Bürobedarf“) denn kaufmännischer Ehrgeiz, mit der wir unseren „Werkzeugladen für Kopfarbeiter“ betreiben. In wohl kaum einem anderen Handelszweig steht das Wasser der Billigimportflut höher. Wir möchten Kontra geben und bereichern den Büro- und Schreibwarenmarkt mit einer Reihe von Eigenentwicklungen, deren Herkunft garantiert, das heißt vollständig nachvollziehbar ist und deren Materialien und Technik auf eine lange Lebens- und Nutzungsdauer ausgelegt sind. Dazu als Ergänzung weitere Schreib- und Bürowaren anderer europäischer Hersteller, die denselben Kriterien genügen.


Kein Gramm Plastik: Continental Athlet.
Ein völlig herausragendes Schreibwerkzeug.
Jeder, den wir ihn bisher in die Hand nehmen sahen, geriet in einen Gemütszustand zwischen ergriffen, bestürzt und erschüttert. Auf den ersten Blick und auf den ersten Griff ist es ein völlig herausragendes Schreibwerkzeug (mit Kugelmine). Aus dem Vollen von kaltgezogenem Werkzeugstahl gefräst (das kantige Oberteil) und gedreht (das bauchige Unterteil). Mit der weltbesten und vollmetallenen Drückermechanik SKM 88 KS und Mine EasyFlow 9000 M blau von Schmidt® Technology (Schwarzwald).
Sie haben die Wahl zwischen einer Normalgröße (14 cm, 60 g) und einer Übergröße (16 cm, 75 g). Jedes Teil dieses Geräts ist jederzeit aus unserem Lager als Ersatzteil lieferbar.

Aus unserem Werkzeugladen für Kopfarbeiter
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Zenith-Hefter: Ansehnlich. Schlagkräftig.
Heftet bis zu 40 Blätter auf einmal. Bleifrei lackiert. Gewicht: 290 g. -
Schnabel statt Zähne. Vernickelter Stahl.
Dank Schnabel lassen sich selbst schmale Klammern mühelos entfernen. Gewicht: 80 g. -
Betörender Mandelduft. Lösungsmittelfrei.
Chemiefreie Klebepaste auf Basis von Kartoffelstärke, die zu Bastelzwecken auch bedenkenlos in Kinderhände gegeben werden kann. Inkl. Applikationspinsel. -
Kautschuk statt Kunststoff. Kein Geschmiere. Hergestellt in Tschechien.
Radiert, ohne zu verschmieren. Plastikfrei. Mit Manschette. -
Sichthüllen CONTINENTAL Pergamin (25 Stück)7,50 € Ab 6,25 €Inkl. 19% Steuern , zzgl. VersandkostenKlarsicht: Pergamin statt PP & Co.
Haptisch deutlich wohlgefälliger, völlig plastikfrei und noch dazu günstiger sind diese Dokumentenhüllen aus Zellstoff.
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Aus echter Hartpappe. Hergestellt in Deutschland.
Nicht aus mit Papier kaschierter Recycling-Graupappe, sondern aus echter Hartpappe: biegesteif, spaltfest und oberflächenhart. -
Bindet, ohne zu beschädigen. Vernickelter Stahl. Aus Frankreich.
Blätter, Zeitungen und Magazine „zusammenheften“, ohne sie durchlochen oder durchstechen zu müssen. Jederzeit lösbar. Verschiedene Klemmstärken. -
Hält sicher. Verchromter Stahl.
Besonders schnelle Handhabung dank integrierter Hebelarme. Lassen sich auch an Wand oder Magnettafel aufhängen.
Gestaltwandel: Sie wählen. Sie wechseln. Am Beispiel eines Schreibgeräts.
Der Proteus (Minenhalter und Kugelschreiber).

Ein Konstruktionsprinzip: Wo immer ein technischer Kern mit einer Bedien- oder Griffhülle ummantelt werden muss, kleben wir nicht, sondern halten beide Teile leicht trenn- und wechselbar. Der Vorteil ist immens: Ob Verschleiß- oder Unglücksfall, nie wird das ganze Gerät zur Ruine, die Hülle können Sie jederzeit wechseln. Außer bei diesem Schreibwerkzeug haben wir dieses Prinzip auch auf Türdrücker angewandt.
Wählen Sie Ihren Grundkörper.
Kugelschreiber oder Bleistiftvariante.
Wählen Sie eine Hülse für Ihren Grundkörper.
Oder gleiche mehrere: Durch den Wechsel der Griffhülse verwandelt unser „Proteus“ in Sekundenschnelle sein Antlitz.
Jahreszeitliches
Aus unserer Fundgrube, die wir nebenher – nämlich immer dann, wenn wir bei unseren vielfältigen Lieferantenkontakten auf ein seelenverwandtes „Ding von hier“ stoßen – anreichern, stammen die folgenden Produkte, die sich in der kalten und dunklen Jahreszeit gewinnbringend und behaglichkeitsspendend einsetzen lassen.
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Harzreiche Kiefernholzwolle aus dem fränkischen Steigerwald.
Brennt lange und geruchsneutral. Und: Zerbröselt nicht schon vor der Nutzung. -
Verwandelt Scheite in Späne. Aus Österreich.
Aus Eisen geschmiedet. Zur Montage an der Wand. Höhe: 61 cm. -
Flackern nicht. Tropfen nicht. Rußen nicht.
Überschüssiges Wachs kann in vier Kanälen ablaufen, erstarren und später verbrennen. Vollständig aus Stearin tierischen Ursprungs. Brenndauer: ca. 6,5 Stunden. -
Ungeschälte Weide statt Rattan. Aus der Uckermark.
Für Transport oder Aufbewahrung von schweren Dingen: Holz, Äpfel, Kartoffeln, usw. Maße: 60 x 33 x 40 cm. Auch als kleinere Variante erhältlich. Handgeflochten und reparierbar. -
Gewebter Draht aus Quedlinburg. Bundesweit einzigartig.
Restbestände des bundesweit letzten Betriebes, der noch Körbe aus altverzinktem Draht hergestellt hat. Länge: 47 cm, Breite: 27 cm, Höhe: 16 cm. Gewicht: 860 g.
Haushalts- und Alltagswaren
Aus rein saisonalen Gründen haben wir noch einmal unsere in der Manufactum-Zeit gewachsenen Beziehungen zu deutschen und europäischen Qualitätsproduzenten bemüht, um auch im Bereich der einfachen Haushalts- und Alltagswaren heimische Erzeugnisse anbieten zu können, die die vergangenen (aber unausweichlich wiederkehrenden) Tugenden langer Haltbar- und dauerhafter Reparierbarkeit hochhalten. Es sind Geschenke, die nicht verstauben, sondern lange ihren stillen Dienst verrichten.
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Messen ohne Höhenversatz. Präzise Messingrollgelenke.
Holzmeterstab aus den Niederlanden. EG-Genauigkeitsklasse II. Länge: 1 m. -
Echtes Melamin mit abnehmbarem Deckel.
Wenn nicht für die Asche, dann als Kleinteileaufbewahrung oder als Vorsammler für die Tonne. -
Der Archetyp. Aus der Manufaktur Lindner.
Hergestellt aus weiß glasiertem Hartporzellan in Küps an der bayerischen Porzellanstraße. -
1 Schlag, 10 Sekunden Wohlklang.
Glockenschale aus Messing. Schlaghebel aus vernickeltem Stahl. -
Selten: Echtes Steinzeug. Vom Kühlschrank in den Ofen und wieder zurück.
Steinzeug ist dichter, robuster, hitze- und kältebeständiger als das handelsübliche Steingut, aber inzwischen kaum mehr zu kriegen. Spülmaschinengeeignet. Volumen: 1,5 l. Aus Portugal. -
Bruch- und kratzfest: Melamin. Aus dem Sauerland.
Ein Edelkunststoff, der eng mit dem Bakelit unserer Schalter verwandt ist. Volumen: 1200 ml. -
Set 'Grubentücher Halbleinen' (dunkelrot, grün, blau/rot)36,00 €Inkl. 19% Steuern , zzgl. VersandkostenNicht auf LagerRobuste Allzwecktücher aus der Textilregion Vogelsberg.
Üppige Materialstärke. Aus Halbleinen. Ursprünglich im Ruhrbergbau als Schutz vor oder Reinigung von dem feinen Kohlestaub verwendet. Maße: 50 x 100 cm. -
Microfaser-Ersatz: Polierleinen. Aus der Oberlausitz.
Poliert fusselfrei. Handgefertigt. Plastikfrei. Aus Reinleinen. Maße: ca. 40 x 40 cm. -
Hält länger frisch.
Handgefertigt in der Oberlausitz. Aus Halbleinen. Maße: ca. 45 x 38 cm.
Teil 2: Die Essbaren Landschaften
Die Essbaren Landschaften sind aus den landwirtschaftlichen Aktivitäten entstandenen, die die Hoofsche Stiftung auf Ihrem holsteinischen Gut Manhagen verwirklicht: weniger Technik, weniger Energieeinsatz, viel mehr Geschmack.
Von diesem Ausgangspunkt tastet sich das Unternehmen auf jenem steilen Weg nach oben, auf dem die Lebensmittelqualität in den letzten fünfzig Jahren durch Globalisierung, Ortlosigkeit, Überzüchtung, Hochtechnisierung, Hochverarbeitung und die Expansion der Lebensmittelmultis schwer abgestürzt ist. Die Essbaren Landschaften sind weder Bio- noch Feinkost- noch Delikatessenhändler und am allerwenigsten Trendscout, sondern Sammler – nämlich der wenigen Reste wirklich integrer Nahrungsmittel mit Herkunft und Charakter.
Es gibt viele, aus Zukunftsskepsis sich speisende Argumente für eine räumlich und energetisch deeskalierte Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung. Aber das geeignete Organ zur Beurteilung von Lebensmitteln im Allgemeinen und unserer „Sammlerstücke“ im Speziellen ist gar nicht der Verstand, sondern es sind die Geschmacksknospen auf Zunge und Gaumen – und wahrscheinlich auch der Solarplexus, der sein Urteil zur Bekömmlichkeit nach jeder Mahlzeit als Wohlgefühl oder Missbehagen ausspricht.
Deswegen: Probieren Sie selbst. Was die Lebensmittel so besonders macht, steht jeweils (in der gebotenen Kürze) daneben.
Weihnachtliche Lebensmittel
- Ganz ohne Backchemie: Elisenlebkuchen.
- Sonst nur Konditoren vorbehalten: Marzipan.
- Preisgekrönt und mehr als nur süß: Dominosteine.
- Schicht um Schicht aufgekellt: Baumkuchen.
- Die beste der Welt: Kuvertüre.
- Echte Regionalität: Palabirnbrot.
- Nicht nur zu Weihnachten: Fränkischer Soßenkuchen.
Bestseller aus unserem Dauersortiment
- Alte Sorte. Mehr Farbe. Mehr Geschmack: Gelbweizenmehl aus dem Neckartal.
- Das Original vom Fuße des Vesuvs: Eine echte Marzano.
- Handgepflückt und ohne Strünke: Grünkohl von Heinrich Lüders aus Oldenburg.
- Lange haltbar. Immer frisch: Pumpernickel aus dem Emsland.
- Unverändert. Bewährt seit 70 Jahren: Sirocco Fleisch- und Gemüsebrühe aus der Schweiz.
- Der Spitzenspitzkohl: Filderkraut aus Fildern.
- Aus einer Naturteichwirtschaft in Niederösterreich: Seesaibling. Sorgfältig konserviert.
- Von der „Gemeinen Hasel“. Aus Franken: Haselnussöl.
- Geklärt, nicht geschleudert: Butterschmalz. Aus dem Allgäu.
- Die ältesten Italiens: Eiernudeln. Aus Campofilone.
Hauspost Nr. 6 – Oktober 2025
Liebe Kunden, liebe Leser,
zwei Themen in dieser Hauspost.
(I) Teltower Rübchen
Zunächst das Angebot eines seltenen, ganz und gar landschaftsgeprägten Edelgemüses aus der Familie der Speiserüben: das Teltower Rübchen. Es kommt gerade frisch aus der Erde des Teltows, einer Hochfläche südöstlich von Potsdam.
(II) Was Kunden nachbestellen: Unsere Bestseller
Zweites Thema: Wir tasten uns auf jenem steilen Weg nach oben, auf dem die Lebensmittelqualität in den letzten fünfzig Jahren durch Globalisierung, Ortlosigkeit, Überzüchtung, Hochtechnisierung, Hochverarbeitung und die Expansion der Lebensmittelmultis schwer abgestürzt ist. Wir sind weder Bio- noch Feinkost- noch Delikatessenhändler und am allerwenigsten Trendscout, sondern Sammler – nämlich der wenigen Reste wirklich integrer Nahrungsmittel mit Herkunft und Charakter.

Es gibt viele, aus Zukunftsskepsis sich speisende Argumente für eine räumlich und energetisch deeskalierte Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung. Dazu (und zu den gewichtigen Gegenargumenten) werden Sie bald einiges im kommenden Essbare-Landschaften-Blog auf dieser Seite lesen können.
Aber das geeignete Organ zur Beurteilung unserer Sammlerstücke ist gar nicht der Verstand, sondern es sind die Geschmacksknospen auf Zunge und Gaumen – und wahrscheinlich auch der Solarplexus, der sein Urteil zur Bekömmlichkeit nach jeder Mahlzeit als Wohlgefühl oder Missbehagen ausspricht.

Das können wir nicht direkt vermitteln, wohl aber die Urteile, die wir dadurch erhalten, dass unsere Kunden ein verkostetes Produkt immer wieder und in Vorratsmengen nachbestellen. Solche Produkte stellen wir Ihnen hier (und in zukünftigen Hauspostausgaben) immer mal wieder in einem neuen Licht vor.
Mit den besten Empfehlungen
Harald Daub
(Geschäftsführer)
In dieser Hauspost:
- NEU: Die seltenste der feinen Speiserüben: Teltower Rübchen vom Teltow.
- Alte Sorte. Mehr Farbe. Mehr Geschmack: Gelbweizenmehl aus dem Neckartal.
- Das Original vom Fuße des Vesuvs: Eine echte Marzano.
- Handgepflückt und ohne Strünke: Grünkohl von Heinrich Lüders aus Oldenburg.
- Lang haltbar. Immer frisch: Pumpernickel aus dem Emsland.
- 100 % Salzgehalt. Ohne Zusatzstoffe und ohne Rieselhilfen: Steinsalz von Sanisal.
- Der Spitzenspitzkohl: Filderkraut aus Fildern.
- Unverändert bewährt seit 70 Jahren: Sirocco Fleisch- und Gemüsebrühe aus der Schweiz.
- Zum Vorteilspreis: Probier- und Vorratspakete.
- Noch bestellbar: Fleisch vom 50er-Jahre-Schwein.
Weihnachtliche Lebensmittel
Mehr als nur Zucker schmecken: Backwerk jenseits der Übersüßungsorgien.
Der bereits im Spätsommer eingeläutete Advent ist durchzogen von klebriger Süße (nicht nur im Gebäck, sondern auch im Lichtgeflimmer). Was die wenigen wirklich authentischen advent- und weihnachtlichen Geschmäcke betrifft, haben wir uns wie im letzten Jahr mit Zuckerbäckern zusammengetan, die an den Übersüßungsorgien konsequent nicht teilnehmen und gehen auch wieder eine Stufe zurück, zu den Vorlieferanten, deren Erzeugnisse Privatleuten normalerweise nicht zugänglich sind.
Garantiert einzigartig. Elisenlebkuchen ganz ohne Backchemie.
Es wäre nur eine kleine Übertreibung zu behaupten, dass Freibäcker Arnd Erbel den Lebkuchen für uns neu erfunden hat: Das überall sonst verwendete Orangeat und Zitronat ersetzt er in diesem Jahr durch fränkische Hutzeln (Dörrbirnen aus Fatschenbrunn) mit Slow-Food-Siegel, die er mit kandierten Mandarinen verfeinert. Überhaupt ist der Ideenreichtum und die Leichtigkeit, mit der Erbel neue Wege auf altehrwürdigem Kurs (konsequent abseits der arg demolierten Backindustrie) beschreitet, verblüffend. Dazu gehört auch, dass er (ebenso konsequent) auf Backhefe und Backchemie verzichtet. Es wird auf traditionelle Weise fermentiert, was nicht nur dem Geschmacksprofil, sondern auch der Bekömmlichkeit seiner Backwaren zugutekommt.
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Elisen-Lebkuchen mit fränkischen Hutzeln (3er-Päckchen)13,00 €Inkl. 7% Steuern , zzgl. VersandkostenNicht auf Lager
Sonst nur Konditoren vorbehalten.
Original Lübecker Marzipan als Rohmasse, also in einer von Konditoren noch unberührten Form, die für Privatleute praktisch unverfügbar ist. Wie sich’s gehört aus Süßmandeln (nicht entbitterten Bittermandeln) und im offenen Kupferkessel geröstet.
Frisch gebacken. Bestnote im FAZ-Vergleichstest.
Bei den allermeisten Dominosteinen birgt das ohnehin nüchterne Äußere zudem ein geschmacklich ernüchterndes Innere: ein aufdringlich übersüßtes Einerlei. Mit dieser meist schon Monate vor Verkauf produzierten Fließbandware nicht zu vergleichen, sind die frisch gebackenen Dominosteine der Familienconfiserie Walter in Berlin: Die handwerklich hergestellten Schichtwürfel sind – trotz namhafter Konkurrenz aus anderen Süßwaren-Manufakturen – die einzigen, die im großen Geschmackstest der FAZ vollends überzeugen konnten.
Der Salzwedeler Baumkuchen. In Schichten gebacken.
Alle von uns zum Zwecke dieses Angebots verkosteten Baumkuchen hatten einen kompakten Teig, der allenfalls in seiner Würzung an Baumkuchen erinnerte, aber nicht die charakteristische Ringstruktur aufwies, die für einen echten Baumkuchen typisch ist und ihm den Namen gab. Sie entsteht dadurch, dass der Teig schichtweise auf eine rotierende Walze „aufgekellt“ und jeder Auftrag einzeln vor offener Flamme goldbraun gebacken wird, ehe die nächste Schicht zugefügt wird. So entsteht im berühmten Café Kruse zu Salzwedel ein immer noch echter, nämlich „wildwüchsiger“ Baumkuchen. Ein echtes Stück deutscher Backgeschichte. Hier als Rohling, den Sie zum Beispiel mit der besten Kuvertüre der Welt (siehe unten) selbst überziehen können.
Die beste der Welt: Kuvertüre aus der Schweiz. Privat sonst kaum erhältlich.
Das hohe Lob sprechen nicht wir aus, sondern der italienische Patissierverband – wir bekräftigen es nur. Die Kuvertüre, die sich auch ohne Weiteres als Ess- und Trinkschokolade nutzen lässt, zieht ihren Geschmack aus Kakaobohnen von der Sur del Lago de Maracaibo in Venezuela, die dort fermentiert, getrocknet und sortiert wurden, bevor sie in der Zentralschweiz bei Felchlin gereinigt, geröstet, gebrochen, vermahlen, geknetet, gewalzt und conchiert wurden. Am Ende dieses langen Prozesses steht eine vielseitige Schokolade, deren kräftigem Kakaogeschmack sich deutliche Kaffee- und Pflaumenaromen beigesellen, ergänzt durch Nebenklänge von Orangenblüte, Zimt und Rosine – kurz: die beste der Welt.
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Kuvertüre Maracaibo Clasificado 65% (250 g)13,00 €Inkl. 7% Steuern , zzgl. VersandkostenNicht auf Lager
Eine echte Vinschger Spezialität:
Paarl mit Palabirne.
Das Palabirnbrot von Peter Schuster ist ein Paradebeispiel für unser Verständnis von „Regionalität“, das sich nicht auf Entfernungskilometer beschränkt, sondern die enge Verbindung zwischen einer Landschaft und den Lebensmitteln miteinschließt, die ihr entspringen: Hier bereichert eine der ältesten Obstsorten des Vinschgaus, die Palabirne, eine regionale Brotspezialität, das Paarl (auch „Vinschgerle“ genannt), die im Kloster Marienberg bereits seit dem 13. Jahrhundert gebacken wird. Dafür verwendet die Bäckerei Schuster ausschließlich Roggen aus dem Obervinschgau. Das Resultat: ein „fruchtig- rustikales“ Dauerbrot, das wie ein Stuten, lediglich mit Butter bestrichen zum Genuss wird.
Die Birne wird auch als Apothekerbirne bezeichnet, weil sie derart gesundheitsfördernd ist, dass sie von Medizinern in der Vergangenheit regelmäßig zur Prophylaxe oder Genesung verschrieben wurde. Sie hat ein kräftiges Aroma, wird für dieses Brot in Scheiben geschnitten und im Ofen getrocknet, bevor die Streifen („Schnitz“ genannt) anschließend in den Paarlteig gemischt werden.
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Palabirnbrot aus dem Vinschgau (300 g)6,50 €Inkl. 7% Steuern , zzgl. VersandkostenNicht auf Lager
Nicht nur zu Weihnachten: Fränkischer Soßenkuchen. Aus dem Fichtelgebirge.
In der fränkischen Küche nutzt man diesen absichtlich etwas fester und trockener gebackenen Gewürzkuchen zum sämigen Binden von dunklen Soßen, vor allem der Sauerbratensoße (ein Rezept finden Sie hier), aber auch für verschiedene Süßspeisen. Soßenkuchen gab es früher in Franken bei fast jedem Bäcker, heute wird er fast nur noch von der Lebkuchen-Manufaktur Leupoldt in Weißenstadt hergestellt. Die darin enthaltenen „Weihnachtsgewürze“ (Zimt, Nelken, Piment, Koriander, Muskatnuss etc.) teilt er sich mit dem national bekannten Lebkuchen, befreit sie durch die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten jedoch aus ihrem jahreszeitlichen Korsett.
Von der Backstube in die Alltagsküche.
Unsere regelmäßig nachbestellten Angebote.
Das eingangs erwähnte Geschmacksurteil von Zunge und Gaumen lässt sich nicht direkt vermitteln, wohl aber die Kundenurteile, die wir dadurch erhalten, dass ein verkostetes Produkt immer wieder und in Vorratsmengen nachbestellt wird. Solche „Bestseller“, die geschmacklich immer wieder überzeugen, stellen wir Ihnen im Folgenden vor.
Mehr Farbe.
Mehr Geschmack: Das alte Gelbweizenmehl.
Die alte Weizensorte besticht durch eine charakteristische Gelbfärbung, die dem im Korn noch natürlich enthaltenen Karotin und Lutein gedankt ist. Daraus gewinnt sie auch einen leicht nussigen Beigeschmack, den sie an alle Backwaren weitergibt. Wir haben das Mehl im haushaltsüblichen Typ 550 ausmahlen lassen. Es bereichert die Küche schon als Pfannkuchen. Kunden sagen: Kein anderes mehr.
Nebenbei: Mit diesem Mehl werden Sie garantiert nicht zum unfreiwilligen Teilnehmer am monströsen globalen Weizenmarkt (240 Milliarden Dollar), auf den Sie bei jedem Biss in ein Brötchen gezogen werden können, weil auch die deutschen Großmühlen sich auf dem Chicagoer Welthandelsplatz tummeln. Alle alten Getreidesorten haben nur lokale Bedeutung. Dieser Gelbweizen wird direkt auf den Feldern einer Mühle im Landkreis Ludwigsburg angebaut.
San Marzano?
Viele Trittbrettfahrer im Kostüm.
Die San Marzano ist eine kampanische Tomatensorte, die auf den (und für die) vulkanischen Schwemmböden östlich des Vesuvs gezüchtet und kultiviert wurde. Das originale Anbaugebiet ist sehr klein und liegt im Tal rund um das Städtchen Sarno östlich von Neapel.
Die Flaschentomate schmeckt übrigens frisch vom Strauche eher banal; ihr scheint tatsächlich in die genetische Wiege gelegt worden zu sein, nach dem Wuchs auf diesen Böden, nach schonender Handernte und Vermeidung von Transporten, sich in einem Wasserbad bei nicht mehr als 100 °C erst voll zu entfalten und so zur Quintessenz alles Tomatigen, zur unbestrittenen Königin aller Saucentomaten zu werden. Trotz der Seltenheit des Originals kommen Ihnen in jedem Supermarkt und beim Discounter Dosen mit der Aufschrift San Marzano entgegen. Der Inhalt besteht im besten Fall aus anderen Flaschentomaten ähnlichen Aussehens, die durchaus auch einmal – wie die Frankfurter Rundschau hier berichtet – aus China kommen können.
Bei uns immer nur das Original. Zuverlässig erkennbar an einer D.O.P.-Nummer auf der Dose im Format „N. U XXXXXXX“. Das Vertrauen darauf hat unsere San-Marzano-Tomate zu unserem am zweitstärksten gekauften Vorratspaket gemacht.
Garantiert handgerupft.
Stramm gepackt.
Die Friesische Palme ist ein eindrucksvolles Grünkohlgewächs: Bis zu zwei Meter hoch, war sie über lange Zeit in den herbstlichen Elbmarschen landschaftsprägend. Die unteren, am Stamm wachsenden Blätter dienten als Futter für Tiere, während die oberen, zarten, „feinkrausen“ Blätter als Gemüse verwendet wurden. Die Friesische Palme ziert immer noch die schöne Dose von Heinrich Lüders’ Grünkohl, obwohl mittlerweile auch andere Sorten drin sind.
Erhalten geblieben ist aber die Lüdersche Ernte- und Verarbeitungsmethode: Es wird ausschließlich handgerupft, denn die armstarken Strünke der Palme hätten die Konserve verdorben. Üblich ist im Hauptanbaugebiet um Oldenburg ansonsten inzwischen die Einbringung mit Vollerntern, die Blätter samt Strünken in viel zu kleine Stücke metzeln. Hier also noch feinkrauser Blattgrünkohl. Der Lüdersche Grünkohl ist der einsame Nachkaufrenner in unserem Sortiment. Und wir wundern uns, wie viel wir davon nach Süddeutschland liefern, dessen Bewohner mit dem norddeutschen Winterkohl lange gefremdelt haben.
Das Urbrot:
Nur Roggenvollkornschrot, Wasser und langgeführter Sauerteig. Enkings Pumpernickel.
Auch hier staunen wir über die Karriere, die dieses Urerzeugnis des westfälischen Bäckerhandwerks südlich der Lippe-Linie bis hin ins Alpenländische macht. Es ist ein lang haltbares, immer frisch schmeckendes, dunkles Roggenbrot, das die sonnenblumenkernverzierten Brote der Biobäckereien bei weitem in den Schatten stellt. Für Haltbarkeit und Geschmack sorgt einzig ein 24-stündiger Backprozess, der mit seiner karamellisierenden Wirkung für die leichte Grundsüße und die Saftigkeit des Brotes sorgt.
In seiner Ursprungsregion wird das Pumpernickel nach zwei Seiten hin genutzt, beide Male gut gebuttert: nachmittags mit Konfitüre als prachtvoller Kuchen, abends mit Schinken oder Mettwurst (dünnst geschnitten, dick belegt) als Abendbrot.
Unsere Bäckerei im Emsland backt nur Pumpernickel, und zwar so wie immer: Nur Roggenvollkornschrot, Wasser und langgeführter Sauerteig – das ohne jeden Griff in die backindustrielle Trickkiste: Keine Hefe, keine Konservierungsstoffe, keine Quellmehle, Enzyme, gehärtete Fette oder Monodiglyceride. Das Urbrot eben.


Der »Münsterländische Kuchen«: Pumpernickel mit Konfitüre. Hier mit unserer Roten Johannisbeere mit 75 % Fruchtanteil.
Mit schweizerischer Gründlichkeit:
Sirocco-Brühen
Fast alle (auch die öko-zertifizierten) Gemüse- und Fleischbrühen zum Ausbau von Saucen und für die schnelle Suppe stärken ihren fehlenden Grundgeschmack mit Hefe, Gluten und Glutamaten. Die schweizerischen Sirocco-Brühen tun das nicht. Nach der Entwicklung in den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts ist die Produktion gleichgeblieben und nie „modernisiert“, alias verbilligt worden. Als pflanzliches Fett kommt schweizerisches Rapsöl und nicht südamerikanisches Palmöl zum Einsatz. Ihren Geschmack gewinnt sie aus der Reichhaltigkeit und Güte der Grundstoffe. Fast jeder Kunde, der Sirocco-Brühen erstbestellt hat, wurde dann auch zum Dauer- und Vorratsbesteller.
Von den Fildern. Das eigentliche Sauerkraut. Aus einem Spitzkohl mit Geschichte.
Ein berühmtes, wahrscheinlich vor vierhundert Jahren von Nellinger Mönchen eingeführtes Kohlgewächs, das für den Anbau auf der fruchtbaren Filderebene (südlich von Stuttgart) und für die Endverwendung als lange haltbares Sauerkraut gezüchtet wurde. Wer es probiert hat, ist überrascht über die Zartheit und den Geschmack, mit denen es jedes gängige Sauerkraut überragt. Seit langem ein Passagier auf der Arche des Geschmacks (Slow Food) und bei uns eines der am häufigsten „abonnierten“ und nachbestellten Produkte.
Süßwasserfisch: Aus einer Teichwirtschaft im österreichischen Mostviertel.
Die Rohware zu dieser Fischkonserve, der in den Alpen heimische Seesaibling, stammt aus einer Teichwirtschaft in Niederösterreich, die in 35 Naturteichen mit eigener Frischwasserquelle ein breites Angebot an Fluss- und Seefischen aufzieht und vermehrt. Die Lebensmittelfaktur Hink bereitet daraus Konserven, in denen das feine Fischfleisch seine spezifischen Aromen voll entfaltet (und selbstverständlich nicht unter barbarischen Senfsaucen begraben wird). Der hohe Preis ergibt sich aus der Sache.
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Seesaibling mit Rapsöl und frischem Basilikum13,00 €Inkl. 7% Steuern , zzgl. VersandkostenNicht auf Lager
Eines der feinsten deutschen Öle. Von der echten Haselnuss.
Auch bei unseren heimischen Ölen achten wir darauf, dass die Ölsaaten aus alten, samenfesten Sorten stammen. Wir achten ferner darauf, dass die Erzeuger der Ölfrüchte und die Ölmüller in enger Nachbarschaft stehen; beide bildeten in allen traditionellen Anbaugebieten schon immer eine wirtschaftliche Bruderschaft, wenn nicht gar eine Personalunion, weil Anbau und Pressung im selben Betrieb stattfanden.
Dieses Öl wurde nicht aus der marktfüllenden, aber geschmacksarmen und meist aus der Türkei stammenden Haselnusssorte Corylus maximus gewonnen, sondern aus der kleineren, aber wesentlich geschmacksintensiveren Corylus avellana. Diese Sorte fristet hierzulande als „Gemeine Hasel“ ein bescheidenes Leben am Waldrand, während sie sich im italienischen Piemont ganz ungemein im Ruhme sonnt, die weltbesten Haselnüsse zu liefern. Die Avellana-Nüsse für dieses Öl stammen aus Franken.
Rauchpunkt: ca. 150°C
Butterschmalz. Das Butterbratfett: Geklärt. Nicht geschleudert.
Die handwerkliche Herstellung ist nach wie vor das „Klären“ der Butter, das früher vor allem in Süddeutschland auch in Haushalten verrichtet wurde, um das Butterfett länger haltbar zu machen. Dazu wird die Butter durch Auslassen und Erwärmen über mäßigem Feuer bis zum Kochen, unter stetem Umrühren und Abschöpfen des Schaums von allen Beimengungen (Wasser, Käsestoff, Milchzucker, Salz) befreit und anschließend zum Erkalten kühl gestellt. Beim handelsüblichen „Butterschmalz“ hingegen wird das Fett mit hoher Kraft in einer Zentrifuge isoliert. Im Vakuum wird das letzte Wasser entzogen und das so entstandene Reinfett mit Stickstoff aufgeschlagen.
Echtes, also geklärtes Butterschmalz ist im Ergebnis deutlich „buttriger“ als das industrielle Reinfett, ebenfalls lange haltbar und hat einen Rauchpunkt von 205 °C. Butterschmalz macht gerade in seiner indischen oder ayurvedischen Variante als „Butterghee“ eine steile Karriere zu Koch- und kosmetischen Zwecken. Die aus Indien importierten Ghee-Produkte sind aber nicht selten mit einfachen Fremdfetten durchsetzt. Unser Sennerei-Butterschmalz aus dem Allgäu besteht garantiert vollständig aus geklärter Butter.
Rauchpunkt: 205°C
Pasta all’uovo.
Die (wahrscheinlich) ältesten Eiernudeln Italiens.
Die Erzeugnisse der Pastamanufaktur Marcozzi aus dem beschaulichen Campofilone an der italienischen Adriaküste sind rekordverdächtig: Mehr als 35 Prozent des Teigs sind regionale Freilandeier; der Rest ist italienisches Hartweizengrieß. Auf Weichweizenmehl wird völlig verzichtet.
Aus Campofilone stammt übrigens auch die wahrscheinlich älteste Eiernudel Italiens, nämlich genau jene, die im Jahre 1560 auf dem Konzil von Trient den Bischöfen serviert wurde: die Maccheroncini di Campofilone. In den Aufzeichnungen von damals heißt es: „So dünn, dass sie auf der Zunge zergehen“ – daran hat sich bis heute nichts geändert.
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Probierpaket „Pasta all’uovo“ Marcozzi15,00 €Inkl. 7% Steuern , zzgl. VersandkostenNicht auf Lager
Teil 3: Besinnliche Winterstille:
Gut Manhagen im Holsteinischen Hügelland.
Wenn Sie dem aufdringlich übersüßten Adventstrubel für ein paar Tage oder Wochen entfliehen möchten, sind Sie auf Gut Manhagen im idyllischen Ostholstein bestens aufgehoben. Die Ferienwohnungen stehen abgeschieden und in fast jede Himmelsrichtung durch natürliche Barrieren geschützt auf dem knapp zwei Hektar großen Gutsgelände. Der Manhagener See im Norden, der Windmühlenhügel im Süden und der Manhagener Berg mit seiner Steilflanke im Osten sorgen für eine einzigartige Ruhe, die wirklich „adventlich“ stimmt.
Zur Zeit der Veröffentlichung dieser Seite sind in der Adventszeit noch einige Termine frei; im Januar und Februar sind die Buchungslücken erfahrungsgemäß größer, Sie haben das Gut dann mit hoher Wahrscheinlichkeit für sich allein. Den Mut, in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres im „Hohen Norden“ Urlaub zu machen, honorieren wir mit einem Rabatt von 10 Prozent – er wird aber vor allem auch von dem Anwesen und seinen Ländereien belohnt, die zu dieser Jahreszeit nicht selten in ein weißes Kleid gehüllt sind und einen wahrhaft bezaubernden Anblick bieten.
Hier drei weitere Vorzüge eines winterlichen Aufenthalts:
1. Seeidylle.
Am Manhagener See ist es immer ruhig, im Winter jedoch still. Wenn am frühen Morgen Nebelschwaden über dem Wasser liegen, ist die Geschäftigkeit des Alltags schnell vergessen. Die zur Verfügung stehenden Boote können Sie allein oder in Gesellschaft nutzen. Angeln ist bei Besitz eines Angelscheins ebenfalls erlaubt.
2. Keloholzsauna direkt am See.
Im Winter nach einem langen Spaziergang besonders wohltuend: unsere Sauna unmittelbar am Seeufer. Sie ist übrigens aus echten finnischen Keloholzbohlen gebaut, die mehr als 100 Jahre im speziellen Klima des Polarkreises auf dem Stamm getrocknet sind. Auch erfahrene Saunagänger sind bass erstaunt über die trockene, aber wunderbar würzige Hitze, die diese alten Hölzer zurückliefern.
3. Kaminfeuer.
Alle Ferienunterkünfte auf Gut Manhagen verfügen über einen Grundofen – das Englische Landhaus sogar über zwei Grundöfen sowie eine eigene Diele mit offenem Kamin. Trockenes Holz steht an den Brennstellen aller Wohnungen bereit.
Und: In den Wintermonaten stehen Ihre Chancen, gänzlich allein auf dem Gut zu sein, am besten.
Wir würden uns freuen, Sie zu dieser besinnlichen Jahreszeit auf Manhagen begrüßen zu dürfen.
Sie können uns auch telefonisch erreichen:
02591 2590-220
Mo. – Do. 8-17 Uhr, Fr. 8-15 Uhr













































