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Hauspost Nr. 1

Liebe Leserin, lieber Leser,

in dieser ersten Hauspost der THPG (der ehemaligen Manufactum Produktentwicklungsgesellschaft) lesen Sie Neues und Ergänzendes zu unserem elektrotechnischen Kernprogramm aus Schaltern und Leuchten, das mittlerweile in fast allen europäischen Ländern einen ganz außergewöhnlichen Erfolg hat.

Wir zeigen aber auch, wie wir unseren Slogan „Dinge auf Dauer“ auf ganz andere Produktbereiche ausdehnen, solche, die wir eher spielerisch aufmachen (wie unseren „Werkzeugladen für Kopfarbeiter“), aber auch solche, die wir mit großem Ernst betreiben, etwa in unseren „Essbaren Landschaften“, einer Schwestergesellschaft der THPG. Sie ist aus einem eigenen landwirtschaftlichen Anwesen (Gut Manhagen) entsprossen und produziert und vertreibt ganz außerordentliche Lebensmittel, nämlich solche, die sich in einer Landschaft mit Geschmack aufgeladen haben (und eben nicht in einer temperierten Halle mit Energie).

Wir hoffen, Ihnen mit diesem Medium insgesamt ein themenreiches Lese- und Erkundungsvergnügen zu bereiten. Anmerkungen, Rückfragen, Lob und Tadel können Sie uns jederzeit unter info@thpg.de hinterlassen. Wir studieren alle mit Interesse.

Mit freundlichem Gruß

Thomas Hoof

Neuer Webshop. Mehr Informationen. Mehr Bilder, mehr Übersichtlichkeit.

Seit Juli 2021 haben wir eine neue Seite am Netz. Sie bietet eine erheblich bessere Übersicht, zusätzliche Informationen in Bild und Text, sorgt für einen stark beschleunigten Bestellprozeß und vermehrt die von Ihnen nutzbaren Zahlungsarten.

 

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Ersatzteile & Reparierbarkeit

Die THPG wurde bekanntlich als die „Manufactum Produktentwicklungsgesellschaft“ 1998 gegründet. Entsprechend dem damaligen Manufactum-Selbstverständnis folgte die THPG den Maßgaben von Materialqualität, Reparierbarkeit und einer vollständigen und unkomplizierten Versorgung jedes Kunden mit Ersatzteilen. Die Grundsätze gelten noch heute, auch wenn die THPG sich mittlerweile von Manufactum gelöst hat und ihre Kunden in ganz Europa selbst beliefert. Zu unserem Materialverständnis können Sie mehr an dieser Stelle lesen. Und in der Bereitstellung und Bevorratung aller denkbaren Austausch- und Ersatzteile sind wir noch konsequenter geworden – was ansonsten schon vom stationären Einzelhandel nicht mehr und von den global operierenden Handelsplattformen im Internet gleich gar nicht  erwartet werden kann.

 

Natürliches Licht und im Winter auch noch Wärme: Die Glühlampe. Restbestände.

Radium 60 W klar und Lindner stoßfest matt.

Die Glühlampe war eine der feinsten Erfindungen zur Lebenserleichterung der letzten 200 Jahre: Eine sauerstoffarme Glaskugel, in der elektrische Spannung Wolframfäden zum Glühen bringt: Das Wunderding hat wenig Materialbedarf, stellt eine vergleichsweise simple Technik dar und liefert ein völlig kontinuierliches Lichtspektrum, das von LED- Leuchtmitteln nie erreicht wird, weil der immer mit Wärmebildung verbundene Infrarotanteil fehlt. Mit rotem Phosphor versuchen die Hersteller von LED-Leuchtmitteln die Farbtemperatur aus dem Bereich des blauen Computerlichts zu verschieben, mit geringem Erfolg und immer zulasten des Energieverbrauchs. Einziger Nachteil der alten Technik: Sie ist empfindlich gegen Fertigungsfehler und schwere Erschütterungen. mehr lesen…

Innen wie außen. Eine andere Klasse. Unsere Lichtschaltersysteme aus Porzellan, Bakelit, Keramik. 

Schalterserie Bakelit®

Schalter & Dosen – nicht nur für Strom.

Durch die im Haus verlegten Leitungen laufen heute ja nicht nur Elektroenergie-Ströme, sondern ebensolche aus Daten und Tönen. Auch dafür haben wir Einsätze, vom USB-Ladeanschluß über die Antennen- und Satellitensteckdose, den RJ-45-Netzwerkanschluß bis zum WBT Lautsprecher Nextgen.

Lindy-Effekt, Baekeland und Bakelit.

Seit mehr als 100 Jahren werden Dinge, wie Schalter, Leuchten und vieles mehr aus Bakelit hergestellt. Laut dem Lindy-Gesetz werden diese Produkte auch in hunderten von Jahren noch auf dem Markt sein, denn sie altern, mit Taleb gesprochen, rückwärts. D.h. im Unterschied zu z.B. Lebewesen, die eine gewisse Lebenserwartung haben, verdoppelt “jedes weitere Jahr, das sie überstehen, […] die zusätzliche Lebenserwartung, was auf ein hohes Maß an Robustheit schließen lässt. Die Robustheit einer Sache steht in einem proportionalen Verhältnis zu ihrer Lebensdauer!” (Nassim Nicholas Taleb, Antifragilität. 2018)

Bakelit ist also lindygesetzlich. Leo H. Baekeland entwickelte Bakelit. Das Time-Magazine widmete dem “Vater der Kunststoffe” am 22.9.1924 die Titelstory. Die Eigenschaften des Bakelits werden darin auf folgende Weise gewürdigt: Es ist „eine aus Feuer und Geheimnis geborene Komposition”, mit der „Härte und dem Glanz von Glas“, „es brennt nicht. Es schmilzt nicht.” Dafür isoliert es und verleiht den Dingen, die es formt, Gewicht, Beständigkeit und Eleganz.

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Der THPG-Stromklotz. Eiche und Bakelit. 

Ein Eichenklotz aus 200 Jahre alten, rückgebauten Dachstuhlbalken (also völlig trocken), 
17 x 17 x 17 cm groß und 2,8 Kilo schwer, ausgestattet mit vier Bakelitsteckdosen und einer schwarzen Zuleitung aus Voka-Textilkabeln mit einem Bakelitstecker. Das schwere Stück richtet sich in jeder denkbaren Wohn- und Büroumgebung ein und bereichert sie mit Stromquellen und seiner Ansehnlichkeit. 

Auf Wunsch montieren wir auch eine USB-Ladestelle oder einen Tragegriff aus Bakelit, bestellen Sie in diesem Fall einfach die gewünschten Produkte als Zubehör mit.

 

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… den Saft abdrehen. Weniger Verbrauch. Weniger Elektrosmog.

Schaltbarer Zwischenstecker Bakelit.

Nicht nur bei den sattsam bekannten dauersaugenden „Stand-by-Geräten“, selbst bei ausgeschalteten Leuchten kann die elektrische Spannung – zumal bei LED –Bestückung ­– fortdauern, also auch in der erloschenen Nachttischlampe. Dieser schaltbare Zwischenstecker beendet den Spannungszustand an den angeschlossenen Geräten und in deren Zuleitung: Weniger Verbrauch. Weniger Elektrosmog.

 

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Mehr Licht. Mehr Leuchten.

Wir sind dabei unser Sortiment an Leuchten deutlich auszubauen. Dabei entstehen auch Leuchtenbaukästen, die es Ihnen ermöglichen, die Grundbauteile etwa einer Hängeleuchte (Baldachin Leitung, Fassung und Schirm) so zu kombinieren, daß sich eine Reihe ähnlicher, aber in Form und Lichtwurf differierender Leuchten ergibt.

Diese materialstarke Bakelitfassung zum Beispiel kann mit zwei unterschiedlichen Aufhängungen (mit roten oder schwarzem Textilkabel) und fünf verschiedenen opalisierten und klaren Glasschirmen sehr unterschiedliche Charaktere annehmen.

 

 

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Porzellanlicht. Porcelight P14.

Mit der Gestalt dieser als Porcelight P14  berühmt gewordenen Porzellan-Pendelleuchte hat der dänische Designer Erik Magnussen 1982 einen nachhallenden optischen Akkord angeschlagen. Der Anblick der Leuchte beruhigt – schon unbeleuchtet, um so mehr, wenn das Licht durch den transluzenten Bone-China-Schirm porzellanfarben den Raum erhellt. Diese berühmte Leuchte hat im Internet eine breite Spur hinterlassen. Es gibt sie aber nur noch bei uns. Und: Wir haben sie im Preis gesenkt.

 

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Aus Sachsen. (Nicht aus China) Textilummantelte Elektrokabel.

Das „Vogtländische Kabelwerk“ (Voka) fertig hochtechnische Spezialkabel für die Telekommunikation, die Datenverarbeitung und Kraftwerksinstallationen und liefert sie in alle Welt. Für uns produziert sie aber auch eines ihrer Urerzeugnisse, nämlich das textilummantelte Stromkabel. Sie erhalten alle Kabel bei uns in 5 Meter Länge oder auf Wunsch in beliebiger Länge konfektioniert und mit sorgfältig abisolierten Enden.

 

 

 

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Aus dem Hintergrund nach vorn geholt. Übersehene Kleinigkeiten aus unserem Portfolio.

Handdusche Messing.

Die Handduschen aus unseren Armaturen- Serien sind „old fashioned“, und zwar nicht nur auf den ersten Blick: Sie sind vollständig aus verchromtem Messing (mit einer Stoßsicherung aus Gummi), bis zum letzten Teil demontierbar und daher leicht im Essigbad zu entkalken. Die Strahlscheibe aus verchromtem Stahlblech wird mit einer Schraube fixiert und gelöst und erzeugt mit ihren 45 Löchern ein feines, stabiles Wurfbild. Die Handdusche verfügt über einen Normanschluß für Duschschläuche. Sie können sie also überall verwenden. Bei uns erhalten Sie auch alle notwendigen Ersatzteile.

Nachbemerkung: Den Typus gibt es in zahlreichen Varianten für den halben Preis aus China, das vor 10 Jahren auch den Markt für traditionelle, »Retro-« oder »Vintage-Produkte« für sich entdeckt und schnell besetzt hat. Merkmale: dünnes Messingblech, schlecht verchromt und von Abplatzungen bedroht und unsauber geschnittene Gewinde. Weiße Griffstücke sind in der Regel aus Plastik.

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Aus Gußeisen: Eine handfeste Klinke. Hans Poelzigs berühmter „Reichsformdrücker“.

Hans Poelzigs Entwurf eines Türdrückers aus dem Jahre 1930 ist gewiß die einflußreichste und meistvariierte Gestalt einer „Klinke“ im 20. Jahrhundert. Der englische Architekt John Pawson, der diesen sogenannten „Reichsformdrücker“ für FSB abwandelte, sagt im Interview, daß er Poelzigs Drücker liebe, „weil er eine der einfachsten Formen hat. Er ist einerseits von einer fast nackten Einfachheit, aber aus der anderen Seite weich, fast poetisch. Ich habe ihn gerne in der Hand. Man möchte ihn gar nicht mehr loslassen.“ So ist es, und um dieser „nackten Einfachheit“ willen, lassen wir dieses Urbild eines Türbeschlages jetzt im ehrlichsten aller Metalle fertigen: im Eisenguß. Und zwar von einem kleinen Betrieb im Niederbergischen Land, der schon seit einem Jahrhundert ein Spezialist für gußeiserne Beschläge ist.
Wir liefern den Türdrücker als Set mit zwei Exemplaren oder als Set mit je einem Türdrücker und einer Knopfgarnitur in drei Varianten (Reichsform, gekröpfter Drücker und Drücker in Sichelform).

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Unser Werkzeugladen für Kopfarbeiter. Erstes Fach: Schreibwerkzeuge.

Das Lesen und das Schreiben bilden gemeinsam die grundlegende Kulturtechnik und treffen in der Lesepraxis spätestens beim Annotieren und Exzerpieren wieder aufeinander. Der für Schreibwerkzeuge eigentlich zuständige »Schreibwarenhandel« versieht sein Amt in schläfriger Routine. Darum kommen wir von der Seite und beleben die Szene mit Eigenproduktionen und einem engagiert gebildeten Sortiment. Neben dem Fach für Schreibwerkzeuge, in dem Sie für die Arbeit am Computer zweifellos beste und legendäre IBM-Tastatur Model M finden, sowie ein Sortiment, in dem Sie sich aus Minen und Gehäusen Ihren eigenen Stift konfigurieren« können, ganz nach Schreib-Präferenz und -Anlass, füllen wir nach und nach weitere Fächer mit Utensilien für die analoge und digitale Informationserschließung, -organisation und -speicherung. Ganz überwiegend Made in Germany oder von Spezialisten in Europa und Japan. Unter der traditionsreichen Marke CONTINENTAL entwickeln wir ausgewählte Produkte. Den Rest des Sortiments finden Sie hier.

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Auch ein Werkzeug: Bessere Sprachqualität. Besserer Empfang. Und ohne Googles Schulterblicke.

Nokia 6300. Das schönste „Schokoriegeltelefon“. Und das Nokia 6230i. Aufbereitet.

Wer mit seinem mobilen Telefon nur mobil telefonieren will, aber kein Interesse daran hat, daß es einem den Weg weist, den Puls mißt, den Fingerabdruck nimmt und Widerworte gibt (oder all dies dem mitgeführten Tablet überläßt), für den bieten wir hier einen zweiten Ausweg nach hinten: Zurück um knappe 15 Jahre.

 

 

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Papierene Intelligenz. Zum Lob der Karteikarte. 

Zwei große Werke des 20. Jahrhunderts – das  eine literarisch, das andere wissenschaftlich und beide von der stupenden Belesenheit und dem gußeisernen Gedächtnis ihrer Schöpfer (Arno Schmidt und Niklas Luhmann) zeugend – sind aus dem Zettelkasten geboren: Beide Autoren liefen von Temperament und der Gnade zu früher Geburt begünstigt gar nicht erst Gefahr zum Computer verführt zu werden und entgingen so dem informationstechnologischen Anschlag auf ihre Schaffenskraft, der darin liegt, daß das Werkzeug einen erheblichen Teil jener Aufmerksamkeit verschluckt, die eigentlich dem „Werkstück“ zukommen sollte.

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Essbare Landschaften – unsere geschmackvolle Schwester.

An einem schönen Ort in Holstein (Gut Manhagen im Westenseegebiet, auch ein Urlaubsort übrigens) produzieren wir gemeinsam mit nahen und ferneren Nachbarn Fleisch alter Landrassen in reiner Weidehaltung. Auch Fleisch kann Landschaft sein, dann nämlich, wenn die Tiere auf und aus der Landschaft und ihrem Nahrungsangebot gewachsen sind. Es geht uns also um Lebensmittel aus einer wirklichen Land-Wirtschaft („Zurück in die Fläche“) als eine zukunftsfeste und geschmacksüberlegene Alternative zur energieintensiven Stall- und Hallenwirtschaft, in der Tier und Pflanze als Retorten-Züchtung, mit Importfutter und Kunstdünger und unter künstlicher Ersatzsonne schnellstens zur Ernte- oder Schlachtreife gebracht wurden.

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Weil die Ernte gerade läuft…noch einmal Essbare Landschaften: Die Weihnachtsapfelsine aus Sizilien.

Nur für kurze Zeit: Die Arance Vaniglia Siciliane aus Ribera.

Diese Orange ist nach der Slow-Food-Arche-des-Geschmacks „eine äußerst seltene, fast unauffindbare Orangensorte – gerühmt wegen ihrer außerordentlichen Süße, des Fehlens von Kernen und ihre unglaublichen Vanilledufts.“ Wir haben Sie zur Reminiszenz an ihre frühere Funktion als einzelne, weil teure Weihnachtsapfelsine Anfang Dezember angeboten – und in der Folge überraschenderweise die gesamte Dezember-Ernte ausverkauft. Wenn Sie also dieser Rarität hinterherschmecken wollen, können Sie das erst wieder im Januar.

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Brennbare Landschaften: Kienspäne aus der Schwarzföhre.

Kienspäne sind ein Anmachholz, das aus ausgeharzten Stämmen und Ästen der Kiefer gespalten. Hier stammen sie aus der Schwarzföhre, der weitaus harzträchtigsten Kiefernart, die in Österreich ihr nördlichstes Vorkommen hat und dort ein ganzes Gewerbe, das der „Pecherei“ begründete. Aufgrund des hohen Anteils an brennbaren Harzen zünden Schwarzkiefernkiene sehr schnell, brennen sehr lange mit rotgelber Farbe und verbreiten zudem einen wohltuenden balsamischen Duft. Kienspäne dienten früher auch zu Beleuchtungszwecken. Bei geschlossenen Fenstern in kleinen Räumen ist diese Nutzung bei langer Dauer aber mit Tränenfluß verbunden.

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Essbare Landschaften im Zweitnutzen: Nach dem Korn der Strohhalm. 

Aus einem kleinen Betrieb im oberösterreichischen Hausruckviertel kommt unsere Alternative zu (inzwischen von der EU-Symbol-Verbotspolitik vom Markt verbannten) Plastikstrohhalmen. Neben der unaufwändigen Entsorgung dienen sie aber auch als Beispiel für eine Landwirtschaft, für die nichts einfach nur „Abfall“ ist, sondern alles einer Wertschöpfung zugeführt wird. Grundlage für die Strohhalme der Familie Auinger sind Halme alter Roggensorten, die mittels Handarbeit und eines geradezu musealen „Bindemähers“ sorgfältig gesammelt werden, jeder geknickte Halm scheidet für die weitere Verarbeitung aus. Im letzten Schritt werden die Halme mit einem eigens entwickelten Verfahren der Dampfsterilisation für ihren Einsatz in Gläsern und Flaschen vorbereitet (der auch optisch mehr hermacht als der, ihrer Plastikvorfahren).

Wir verkaufen die Strohhalme mit einer Länge von 20 cm in einem Karton mit 60 Stück oder mit 200 Stück, in beiden Fällen mit einem schönen Transportröhrchen aus Aluminium.

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Zum Verschenken oder Selberlesen, nicht nur für Architektur- und baugeschichtlich Interessierte Leser:

Baugeschichte als Reiseführer.

Der aus Argentinien stammende Pablo de la Riestra ist einer der besten Kenner der deutschen Baugeschichte. Hier rekonstruiert er sie aus dem, was die Flächenbombardements der Alliierten in den 40ern und der Betonbrutalismus der Architekten in den 70ern davon übrig ließen. 50 der im Zweiten Weltkrieg unzerstört gebliebenen Städte stellt er hier vor, zuerst immer mit einem Luftbild, auf dem die Stadt als eine – wie organisch gewachsene – Gestalt erscheint, um sich dann den Vierteln, Straßen und Plätzen mit Detailphotos und baugeschichtlichen Erläuterungen zuzuwenden. Es ist aber nicht nur ein Lehrbuch und Dokument der alten Stadtbaukunst, sondern selbstverständlich auch ein Reiseführer. 50 Touren können Sie damit planen, und sie werden alle eindrücklicher sein als ein Wochenende in den europäischen Metropolen, die einander ja immer mehr gleichen wie ein Rührei dem anderen.

zum Buch

Es war einmal ein schönes Haus.

Pablo de la Riestra, Architekturhistoriker und Autor des »Unzerstörten Erbes« , Zeichner und Fotograf, hat ein Buch von besonderem Charme und mit einem wichtigen Anliegen geschaffen: Unser Geschick und unseren Geschmack als Bauherr zu steigern, speziell beim renovierenden Umgang mit den auf uns überkommenen Gebäuden und ihrem Schutz vor der selbstdarstellerischen Eitelkeit heutiger Architekten. Die kolorierten Federzeichnungen sind ein ästhetischer Hochgenuß: 20 bis 40 Schichten derselben Farbe werden mit dem Farbstift übereinandergelegt, um eine feine satte Fläche zu erreichen. Präzise Texte von ruhigem, dennoch entschiedenem Duktus begleiten die Bilder; Fotos dokumentieren Gelungenes und Sünden in der Wirklichkeit.

zum Buch

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